rc dot org soll ein unabhängiges Webmagazin von und über Heiden und ihre Themen in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Religionen werden. Zur Entwicklung dieses Zieles dient dieser Testlauf.
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Ulm gerettet Völlig überraschend ist Ulm doch nicht von der vorgestern von Uriella prophezeiten Katastrophe in Mitleidenschaft gezogen worden. Es steht zu vermuten, daß sie mit ihrem direkten Draht zum Herrn schlimmeres verhindern konnte ;-)
Uriella prophezeit Untergang Ulms für Samstag Laut Uriella wird das nahe Ulm gelegene Atomkraftwerk morgen, also am Samstag den 30.4.2002, explodieren und Ulm dem Erdboden gleich machen. Schade drum.
"Concilium GENA": Richtungsstreit bei Gründungsversammlung In der gestrigen Gründungsversammlung des als neuheidnisch-thelemitischen Dachverband gegründeten Vereins "Concilium GENA" (die TCB berichtete am 5.3.02) gibt es offenbar schon zu Beginn heftige Richtungsstreitigkeiten, die dazu führten, daß von den ehemals 16 Gründungsgruppierungen inzwischen nur noch 8 den Verein tragen werden. Dies geht aus dem Entwurf einer Pressemitteilung hervor, die allerdings in der derzeitigen Form noch immer kritisiert wird. Die Versammlung einigte sich zumindest offenbar auf ein bewußtes Bekenntnis zu einer "Freiheitlich Demokratischen Grundordnung", um dieses als Basis für Forderungen in Bezug auf die Akzeptanz von heidnischen und okkultistischen Organisationssystemen zu Grunde zu legen: Darum geht es schließlich, das wir mit dem Dachverband der Gesellschaft klar machen, das „Okkultisten“, „Thelemiten“, und Heiden ein wertvoller Bestandteil des kulturellen Lebens, und nicht mit vorherrschenden „Klisches“ (sic!) über „Okkultismus“ gleichzusetzen sind(...) Die in der Versammlung aufgetretenen Zweifel, inwieweit der künstliche Spagat zwischen neuheidnischen und thelemitischen Inhalten aufrecht erhalten werden kann, werden ebenfalls in der Pressemitteilung erwähnt. Die Pressemitteilung spricht im Übrigen durchgehend von einem Dachverband. Als solcher ist "Concilium GENA" jedoch bislang nicht eingetragen oder beantragt worden.
Urteil zum Schächten lässt CDU/CSU zu engagierten Tierschützern wandeln BERLIN: Die CDU/CSU überlegt den Tierschutz jetzt doch ins Grundgesetz aufzunehmen. Ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Tierschutz hatte beschlossen, dass das Schächten von Tieren, wie es nach moslemischen und jüdischen Riten üblich ist, prinzipiell erlaubt werden müsse. Das Gericht stellte fest, das der Tierschutz nicht im Grundgesetz verankert sei und deshalb bei einer Güterabägung hinter dem verfassungsmässigen Grundrecht auf Religionsfreiheit zurücktreten müsse. Führende Poliktiker der CDU/CSU hatten die höchstricherliche Entscheidung vom 15. Januar 02 deutlich kritisiert. Die christdemokratische Vorsitzende Angela Merkel sprach z.B. von einem "Zurückdrängen gewachsener Traditionen und akzeptierter Prinzipien unseres Staates", die auch der Integration von Ausländern schade. Die Intitiativen der Bundesregierung, den Tierschutz im Grundgesetz zu verankern, waren in der Vergangenheit immer wieder an der CDU/CSU Bundestagsfraktion gescheitert, zuletzt in einer Abstimmung im April des Jahres 2000. Für eine Grundgesetzänderung ist eine Zweidrittel-Mehrheit im Bundestag notwendig. Nun hat ein Umdenken bei den Konservativen eingesetzt: Der CDU-Bundesvorstand sprach sich vergangene Woche dafür aus, den Tierschutz jetzt doch ins Grundgesetz aufzunehmen. Eine geplante Veränderung des Grundgesetz-Artikels 20a, über die voraussichtlich im Mai abgestimmt werden soll, könnte jetzt vielleicht bessere Aussichten auf Erfolg haben. Urteil des Bundesverfassungsgericht
Google gibt Druck von Scientology nach 100 kritische Anti-Scientology-Websites werden nicht mehr angezeigt Der SPIEGEL meldet: "SAN FRANCISCO (spiegel): Scientology hatte sich bei Google über eine Verletzung des Urheberschutzes beschwert. Die Scientology-kritischen Seiten - allesamt aus Norwegen - verletzten das Urheberrecht der Organisation, so die Argumentation der religiösen Organisation. Nun hat Google offenbar dafür gesorgt, dass rund hundert Seiten nicht mehr in den Ergebnislisten der Suchmaschine auftauchen. Ein Google-Sprecher wollte den Vorgang am Freitag nicht weiter kommentieren. Der norwegische Scientology-Gegner Andreas Heldal-Lund teilt aber mit, Google habe ihn über die Streichung seiner Sites per E-Mail unterrichtet. Die in Kalifornien ansässige Firma könne eine Haftung nur umgehen, wenn sie die Websites umgehend aus ihrer Suchmaschine strichen. Eine Scientology-Sprecherin bestätigte dies. Der 37-jährige Heldal-Lund will nach eigenen Angaben gegen die Streichung seiner Websites zunächst nicht rechtlich vorgehen. Er berate sich jedoch mit Anwälten, wie seine Sites wieder in die Trefferliste der Google-Suchmaschine aufgenommen werden könnten. Heldal-Lunds Websites sind noch immer im Internet zugänglich - für diejenigen, die die genaue Adresse wissen." Text: Der SPIEGEL
Frauenstreit in Uganda eskaliert BERLIN (taz): "Merkwürdige Wendungen nimmt in Uganda die Debatte über Beziehungen zwischen Mann und Frau, die Vizepräsidentin Speciosa Kazibwe mit ihrer Mitteilung losgetreten hat, sie habe sich von ihrem Mann wegen Misshandlung getrennt. Sam Njuba, ein bekannter Anwalt, kündigte die Bildung eines Männervereins an, um über Probleme von Männern mit politisch aktiven Ehefrauen zu diskutieren. Ein Kommunalverwalter der Regierung rief unterdessen Ugandas Frauen auf, keinen Geschlechtsverkehr mit ihren Männern zu haben, wenn diese nicht die Regierung unterstützten. D.J." Text: die tageszeitung
Missbrauchs-Skandal in US-Kirche weitet sich aus WASHINGTON (taz/faz): Die Washingtoner Diözese suspendierte gestern einen ihrer prominentesten kirchlichen Würdenträger, den Priester der St.-Augustine-Kirche, vom Dienst. Dem 54-jährigen Monsignore Russell Dillard wird vorgeworfen, zwei junge Mädchen vor 20 Jahren sexuell missbraucht zu haben. Der Priester gab Körperkontakte zu, wies jedoch den Vorwürfe des Missbrauchs zurück. Der Skandal begann im Januar in der Bostoner Diözese: Dem 66-jährigen John Geoghan wurde in einer Zeitung vorgeworfen, innerhalb von 20 Jahren über hundert Jugendliche sexuell belästigt zu haben. Wie Journalisten entdeckten, suchte die Kirchenadministration die Vorfälle zu vertuschen, statt den Mann aus der Gemeindearbeit zu entfernen und zahlte den betroffenen Familien teils erhebliche Schweigegelder. Aufgrund eines merkwürdigen Verständnisses von Barmherzigkeit, wurde Vater Geoghan, wann immer der sich wieder an kleinen Jungen vergangen hatte, von einer Gemeinde in die nächste versetzt, ohne die Gläubigen dort über die Neigungen ihres neuen Priesters zu unterrichten. Im Februar nun wurde Priester Geoghan von einem Gericht zu zehn Jahren Haft verurteilt. Unlängst hat der römisch-katholische Bischof von Florida, sein Amt niedergelegt, nachdem er unzüchtige Kontakte mit Minderjährigen eingestehen mußte. Bischof Anthony O'Connell bestätigte Zeitungsberichte, er habe in den siebziger Jahren einen Jungen in einem Priesterseminar im amerikanischen Bundesstaat Missouri "gestreichelt". Einen Jungen, der sich hilfesuchend an ihn gewandt habe, nachdem er von zwei anderen Priestern mißbraucht worden war. Daß Anthony O'Connell zum Bischof von Palm Beach werden konnte, obwohl seine Verfehlungen jedenfalls in amerikanischen Kirchenkreisen bekannt waren, verknüpft den gegenwärtigen Skandal zudem mit der undurchsichtigen Personalpolitik der katholischen Kirche. Lebhaft wird diskutiert, ob Rom von O'Connells Fehltritt gewußt hat oder hätte wissen müssen, ehe ihm das Bistum anvertraut wurde. Mit dem Wuchern des Mißtrauens einher geht der Zusammenbruch der kirchlichen Autorität. Die verbreitete Furcht ist um so bedrängender, als es nicht selten ausgerechnet die aktivsten Gemeindemitglieder waren, deren Kinder zu Opfern wurden. Jungen und Mädchen, deren Familien tief religiös lebten und jeden Besuch des Priesters als Ehre betrachteten. Die noch zögerten, gegen die Kirche vorzugehen, als die Seelenqualen der Mißbrauchten nicht mehr zu übersehen waren. Jetzt melden sich immer mehr Opfer zu Wort: Ehemalige Meßdiener, die von Priestern vergewaltigt wurden; Kinder, die einst der Obhut der Kirche anvertraut und von Geistlichen zu Oralverkehr, Sodomie und pornografischen Handlungen vor laufender Kamera gezwungen worden waren. Mindestens 58 Geistliche mussten bisher ihren Dienst quittieren. Gegen rund 2.000 Priester ermitteln Polizei und Anwälte. Quelle: die tageszeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)
Vizepräsidentin verlässt schlagenden Mann - Sitten und Traditionen in Gefahr UGANDA (taz): Religiöse Führer Ugandas echauffierten sich über das "schlechte Beispiel", das die Vizepräsidentin den Frauen des Landes gebe. Ihr Ehemann Charles Kazibwe beschwerte sich, dass sie seit 5 Jahren nicht mehr mit ihm ins Bett gehe und er sie ausserdem nur zweimal ("1993 und 1995") geschlagen habe. Ugandas Ethikministerin Miria Matembe wiederum klagte ihn daraufhin an, seine Frau als "Monster" darstellen und sich selbst als "Opfer" präsentieren: Der öffentliche Schritt des stellvertretenden ugandischen Staatsoberhaupts Speciosa Kazibwe macht offenkundig Furore in dem afrikanischen Land. Ihre Entscheidung gab Speciosa vor etwa einer Woche bekannt, als sie einer Gruppe von Parlamentarierinnen erklärte: "Genug ist genug!" Eine öffentliche Diskussion über eheliche Gewalt ist entbrannt, Zeitungen berichten darüber, die Uganda-Direktorin des Internationalen Anwältinnenbundes stellt sich hinter die Second Lady, die religiösen Führer des Landes rufen die Kazibwes zur ehelichen Versöhnung auf. Und Ehemann Charles warnt, Ugandas Männer sollten es sich gut überlegen, ob sie ihre Frauen in die Politik lassen. Doch tageszeitung-Korrespondent Dominic Johnson sieht im ganzen Chance: "Ein vor kurzem aus religiöser Rücksichtnahme von der parlamentarischen Tagesordnung gestrichenes Gesetz über Gewalt in der Familie könnte neu aufgelegt werden." Konservative Kreise bangen um Ordnung und Sitte im Land: Gestern wurde berichtet, dass eine ugandische Frau ihrem Mann während des Ehestreits die Genitalien abgebissen habe. Quelle: die tageszeitung
Papst äussert sich offiziell zu sexuellem Missbrauch durch Priester ROM (taz): Wie die "tageszeitung" meldet hat Papst Johannes Paul II. sein Schweigen über die bekannt gewordenen Fälle von sexuellen Missbrauch durch katholische Priester gebrochen. Sie hätten den "schlimmsten Ausformungen des unergründlichen Bösen in der Welt nachgegeben". In einer vorösterlichen Botschaft an die Kirchengeistlichen, kurz vor Beginn der Karwoche, verurteilt er die Taten und spricht von einem ernsten Skandal, durch den ein "schwarzer Schatten des Verdachts" auch auf all die Priester gefallen sei, die ihre Pflicht ehrenvoll und integer erfüllten. Die Kirche wolle Sorge und Mitgefühl für die Opfer zeigen und sich der schmerzlichen Situation mit Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit widmen. Nach Aussage der tageszeitung ist dies das erste Mal, "dass sich der Papst in der Öffentlichkeit zu den Skandalen um sexuellen Missbrauch äußert, die besonders in den USA weite Kreise gezogen haben." Auch in Irland, Großbritannien, Frankreich, Australien und Polen kamen Fälle an die Öffentlichkeit. Quelle: die tageszeitung
Peruanische Anden: Archäologische Expedition spürt riesige Inka-Stadt auf PERU (Hochgebirge): Wie die Presse in den letzten Tagen meldete, haben Forscher auf einem Berg der südlichen Anden mehr als hundert Gebäude entdeckt - darunter eine stumpfe Pyramide, Grabtürme, zeremonielle Plätze und ein acht Kilometer langer Bewässerungskanal. Der SPIEGEL verlautete, dass die Stadt mit dem Namen Corihuayrachina Forschern zufolge in einem Gebiet liegt, "das von einer Inka-Armee fast 40 Jahre gegen die spanischen Konquistadoren gehalten wurde - möglicherweise war die Stadt einer der letzten Rückzugsorte.“ Es bestehen gute Chancen, dass die Siedlung bald einen ähnlichen Kultstatus als Relikt der altamerikanischen Hochkulturen einnimmt wie die berühmte peruanische Inkastadt Machu Picchu. Unter der Urbevölkerung scheint sie auf jeden Fall nicht vergessen. Zwei indianische Familien lebten in den Ruinen. Quelle: Der SPIEGEL, Bild der Wissenschaft
Guatemala: Das älteste erhaltene Wandbild der Maya-Kultur entdeckt? Der SPIEGEL meldet: „Das Maya-Wandgemälde, das Archäologen im Regenwald des nordöstlichen Guatemalas entdeckt haben, wird von Experten als Meisterwerk der altamerikanischen Kultur gepriesen. Wie die "New Nork Times" am Donnerstag meldete, ist das in einem unterirdischen Raum gefundene Bildnis rund 1900 Jahre alt. Von dem Gemälde, das vermutlich eine Szene aus der Mythologie oder ein Ritual zeigt, versprechen sich die Wissenschaftler neue Einsichten in die frühe Hochkultur. "Der Fund öffnet ein Fenster zum mythischen und höfischen Leben der alten Maya", sagte William Saturno vom Peabody Museum of Archaeology and Ethnology in Harvard der Zeitung. (...) Auf dem Bild sind den Angaben zufolge mindestens neun von geometrischen Mustern umgebene menschliche Figuren zu erkennen. Beherrscht wird die Szene von einem Mann, der über seine Schulter auf zwei kniende Frauen blickt - Experten zufolge handelt es sich wahrscheinlich um den Maisgott oder seinen Repräsentanten. (...)“ Fotos vom Maisgott:
Fromme Schamanismus-Doku: "Unterwegs in die nächste Dimension" Fast unbemerkt ist seit Anfang des Jahres der neue Film des Dokumentarfilmers Clemens Kuby ("Living Buddha") in die Programmkinos gekommen. Für "Unterwegs in die nächste Dimension" besuchte Kuby Schamanen, Geistheiler und spirituelle Lehrern. Die deutsche tageszeitung (taz) muss sich in einem Interview mit dem Regisseur Sätze gefallen lassen wie: „Also mein Traum wäre, dass es in Deutschland irgendwann genausoviel offiziell anerkannte Schamanen - oder sagen wir: Energiearbeiter - gibt wie niedergelassene Ärzte“ - man ahnt die inneren Blutungen der taz-Redaktion bei solchen Statements. In einer Filmbesprechung ihrer Bremer Lokalausgabe wird denn das neue Werk entsprechend verrissen, in stilbildender taz-Manier: ’Wir haben vergessen’, salbadert Kuby aus dem Off, ’dass wir in erster Linie geistige und nicht körperliche Wesen sind.’ Daran will uns Kuby mit aller Macht erinnern und hat so einen nahezu völlig kritiklosen Werbefilm für Heilmethoden gedreht, die selbst Homöopathen und Naturheilkundlern den Angstschweiß auf die Stirn treiben dürften. Der Film geistert seit 2 1/2 Monaten durch die anspruchsvollere Kinolandschaft.
Kegel aus Bronzezeit entpuppen sich als Kopfbedeckung von Harry Potter, Merlin und Co. „Eine neue Spur in die Vergangenheit tut sich auf: Zwischen dem 14. und 8. Jahrhundert vor Christus wurde demnach zwischen Bayern, Britannien und dem Baskenland eine Religion ausgeübt, von der bislang niemand etwas wusste.“ Mit diesem prononcierten Satz beschreib der SPIEGEL einen der merkwürdigsten Archäologie-Funde der neuesten vorgeschichtlichen Religionsforschung. Nach neueren Untersuchungen entpuppen sich merkwürdige längliche Metallkegel von 30 bis 80 cm Groesse, die alle etwa um 1000 v. Chr. in verschiedenen Regionen Europas gefunden wurden, als metallenen Hüte, die anscheinend für kultische Zwecke genutzt wurden. Die ornamental reichgeschmückten, dünnwandigen Goldhüte wurden von der Forschung bisher als Pfeilköcher, Vasen und Pfahlbekrönungen gehandelt - bis man nun entdeckte, dass sie einst von innen gefüttert waren oder sogar Kinnriemen enthielten: Ornat eines Kalender-Kults. Der Direktor des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte folgert denn auch, dass sowohl die bekannten mittelalterliche Zauberhüte als auch Hexenkappen als „abgesunkenes Kulturgut“ der Volksüberlieferung zu werten sind. Fotos: Berliner Goldhut Goldener Hut von Schifferstadt Goldkegel von Ezelsdorf
Legehennen-KZ in 5 Jahren vorbei BERLIN: Am 13. März trat die Verordnung zur Hennenhaltung in Kraft. Ab sofort dürfen damit keine Ställe mehr gebaut werden, in denen Hennen in Käfigbatterien gehalten werden. Dies gilt auch für so genannte ausgestaltete Käfiganlagen. Bestehende Ställe müssen ab Januar 2007 umgebaut sein; ausgestaltete Käfige sind ab Januar 2012 nicht mehr zugelassen. Eier aus alternativen Haltungsformen sollen künftig beim Einkauf leichter zu erkennen sein. So gibt es bereits seit dem 1. Januar 2002 nicht mehr fünf Haltungskategorien, sondern nur noch die drei eindeutigen Kategorien Käfig-, Boden- und Freilandhaltung. "Damit startet der Ausstieg aus der Käfighaltung von Hennen in Deutschland, den 90 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher befürworten. " erklärte Bundesverbraucherministerin Renate Künast diese Woche. Quelle/Text: BMVEL
Gaia Theorie Wie war das nochmal mit der Entstehung des Lebens auf unserem Planeten? Wer sich mit der Vorstellung, die Erde sei ein zufällig vom Leben besiedelter Steinklumpen nicht wirklich anfreunden kann, sich aber auch bei den Kreationisten nicht wohlfühlt, hat eine Alternative: Eine - gerade für naturreligiös interessierte Menschen - wirklich spannende Idee ist die von James Lovelock und Lynn Margulis entwickelte Gaja-Theorie. Der angegebene Link ist einer von vielen zum Thema, er gibt eine gute Kurzzusammenfassung der Theorie. Iarwain
Geheimhaltung und Zensur Ein Zitat des amerikanischen Science-Fiction Autors Robert A. Heinlein, das es wert ist, darüber nachzudenken: "Zum ersten Mal in meinem Leben las ich Dinge, die nicht von den Zensoren des Propheten gebilligt worden waren, und die Wirkung auf meinen Verstand war verheerend. Ich blickte zuweilen über die Schulter, ob ich beobachtet würde, und hatte grundlos Angst. Langsam erkannte ich, daß die Geheimhaltung der Grundpfeiler aller Tyrannei ist. Nicht die Gewalt, sondern die Geheimhaltung ... die Zensur. Wenn eine Regierung oder auch eine Kirche zu ihren Leuten sagt: »Dies darfst du nicht lesen, dies darfst du nicht sehen, dies ist dir verboten zu wissen«, ist das Endergebnis Tyrannei und Unterdrückung, ganz gleich, wie heilig die Motive sind.
Sehr wenig Kraft ist notwendig, einen Menschen zu kontrollieren, dessen Geist Scheuklappen angelegt worden sind. Umgekehrt kann keine Macht der Welt einen freien Menschen kontrollieren, einen Menschen, dessen Geist frei ist. Nicht die Folter, nicht die Atombombe oder sonst etwas — man kann einen freien Menschen nicht besiegen, man kann ihn höchstens töten." (Robert A. Heinlein, USA 1940)
Quelle: Robert A. Heinlein, Future History - Die Vergangenheit der Zukunft, Heyne Verlag, ISBN 3-453-00464-7
- Das"Giftgas Giftset," vom Künstler Tom Sachs der Zykon-B Giftgaskanister mit Tiffany-, Chanel- und Pradalogos versehen hat - Zbigniew Libera's "Lego Concentration Camp Set" - Alan Schechner's "It's the Real Thing: Self-Portrait at Buchenwald,", wobei der Künstler sich selbst, eine "Diet Cola" haltend, in Form einer Fotomontage in das KZ von Buchenwald hineinsetzte.
Jüdische Demonstranten bezeichneten diese Form von Kunst als geschmacklose Geschichtsverfälschung, die das Ausmaß des Holocaust ins Lächerliche zieht und so verharmlost. Wie dem auch sei: Das unterschiedliche Verständnis von angemessener Ironie und Kunst spaltet die Meinungslandschaft der jüdischen Gemeinschaft in New York.
Wie ich die Welt vernichtete... Eine nicht gänzlich ernst gefasste Möglichkeit, wie man TATSÄCHLICH einen ziemlich aufreibenden Tag verleben kann. Genaugenommen ist es sogar der letzte aller Tage, zumindest für den Bedauerlichen....
rc dot org: Betaphase läuft nur noch eine Woche Am kommenden Montag wird rc dot org seine Betaphase beenden. Das Ergebnis auf technischer Seite steht fest: Obwohl Blogger nicht immer optimal performiert, halten wir das Tool doch grundsätzlich für geeignet, den "News"-Bereich damit zu bestreiten. Ein Dankeschön daher an alle Redakteure, die in den letzten Tagen Artikel beigetragen haben, dies hat die Testphase wesentlich beschleunigen können und uns gezeigt, daß das verwendete Publishingtool mit mehreren Redakteuren tatsächlich gut einsetzbar ist. In dieser Woche werden nun die journalistischen Regelungen für die Redaktionsbeiträge festgelegt und veröffentlicht sowie die weiteren Bereiche, die rc dot org anbieten wird, vorbereitet.
Die Absonderlichkeit der psychologischen Wissenschaft
Einführung - Geschichtliche und wissenschaftstheoretische Betrachtungen Eine wirklich interessante und vor allem sachlich korrekte Abhandlung über die Begrifflichkeit und die jeweiligen Begriffsdefinitionen bzw. geschichtlichen Zusammenhänge, wie sie Gang und Gebe sind bzw. waren. Teilweise äußerst erschreckend, gerade wenn man sich bewußt macht, daß diese Behandlungsrichtlinien teilweise heute noch praktiziert werden. Es wird erörtert, was die allgemeingültig anerkannten Begrifflichkeiten sind. Wenn es aber so etwas wie außergewöhnliche Talente nicht existieren (allgemeingültig betrachtet), wieso werden dann Behandlungsrichtlinien aufgestellt, die, so man sich mit diesen Talenten ein wenig auskennt, schlicht und ergreifend als den "Zustand" verschlimmernd zu bezeichnen sind? Andererseits: sehr amüsant :-) (solange man nicht selbst therapiert wird) Die restlichen Kapitel: 23456789101112131415161718192021
Amateurs find bronze age treasure trove - Allan Hall TWO amateur treasure hunters who sold bronze age artefacts found on a mountainside to buy a stereo system have stumbled upon one of the greatest archaeological finds in history, writes Allan Hall in Berlin. Experts say they are certain the haul, which included a circular disc depicting the heavens with sun, moon and stars, is at least 3,600 years old. This shows Europeans had a rudimentary knowledge of the solar system and its influence on our lives far earlier than previously thought. Harald Meller, an archaeologist, said: "This ranks as one of the 20 most important finds of all time, up there with the tomb of Tutankhamun and the discovery of Otzi the iceman in the Alps. "The find gives us a whole new puzzle to figure out. It depicts a journey through the heavenly bodies, examples of which are well known in ancient Egypt but not in the middle of Europe and not at this time." The disc, weighing 2kg and 38cm across, arrived back in the hands of the state of Saxony via a circuitous route. The two amateurs who found it in the Kyffhäuser range at Sangenhausen in east Germany in 2000 took photographs of it - along with bronze amulets, spear tips and two swords - and went on a sales trip. They approached several dealers and sold it to one for just £10,000, which they said they would use for a new stereo system each and a "few beers". Then the dealers went hawking it. Wilfried Menghin, museum director for Berlin, said: "They showed me photos and wanted a million marks [£333,000]. I was interested but I had my suspicions about its veracity and whether or not it was theirs to sell." Soon the police became involved: when the dealers tried to sell the disc for £500,000 in the lobby of a Swiss hotel last month, the purchasers turned out to be police officers and the would-be sellers were arrested. The plate now resides with the archaeological department of the city of Halle. Mr Meller said: "The real puzzle is to where this plate comes from: who made it, what kind of people were they."
HESSISCHE LANDESAUSSTELLUNG DAS RÄTSEL DER KELTEN VOM GLAUBERG Glaube - Mythos - Wirklichkeit 24. MAI - 1. SEPT. 2002 Die sensationellen Funde vom Glauberg in der südlichen Wetterau - nordöstlich von Frankfurt - haben seit ihrer Entdeckung Mitte der 90er Jahre neue Erkenntnisse über die Kunst der Kelten gebracht. Die prunkvoll ausgestatteten Fürstengräber, das Heiligtum mit der von tiefen Gräben flankierten "Prozessionsstraße" und vor allem die vier lebensgroßen Kriegerstatuen aus Sandstein, von denen eine nahezu vollständig erhalten ist, bilden für die frühkeltische Zeit des 5. Jahrhunderts v. Chr. ein einzigartiges Ensemble, das eine frühe Hochkultur in der Mitte des heutigen Deutschland belegt, und dessen Bedeutung weit über Hessen und Deutschland hinausreicht. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf der archäologischen Situation am Glauberg und deren Einordnung in den europäischen Kontext. Im Zentrum stehen die eindrucksvollen Statuen, die den Ausgangspunkt für eine erstmalige Gesamtdarstellung früher mitteleuropäischer Großplastik bilden. Die Grabfunde vom Glauberg werden den bekannten frühkeltischen Fürstengräbern des Mittelrheingebiets und Süddeutschlands gegenübergestellt und bringen somit die Frühzeit der keltischen Kunst, insbesondere der figürlichen Darstellungen, in ihrer Gesamtheit nahe. Projektteam: Reni Hollerbach, Holger Baitinger, Bernhard Pinsker (Hessische Kultur GmbH)
Gesundheitsschädliche Zigarettenfilter Der Zigarettenhersteller Philip Morris (Marlboro, Benson&Hedges, ...) hat wissentlich 40 Jahre lang Zigaretten mit defekten Filtern verkauft. Autoren des Roswell Park Cancer Institute in Buffalo, New York untersuchten Industriepapiere, Forschungs- und Medizindatenbanken, US-Patente und Gerichtsdokumente und publizierten nun die Ergebnisse in einer Spezial-Beilage der "Tobacco Control". Demnach entstehen herstellungsbedingt giftige Kunststoff- und Zellulosepartikel im Filter, die beim Inhalieren vom Raucher eingeatmet werden. TC-Artikel: Cigarettes with defective filters marketed for 40 years
Quellen im Internet: Nordische Mythologie Desöfteren fragt man sich, wo denn im Internet Seiten zu finden sind, die sich mit der germanischen bzw. nordischen Mythologie beschäftigen und gleichzeitig einen Informationspool zur Verfügung stellen, der als gut referenziert und sachlich korrekt zu bezeichnen ist. Zwei solcher Quellen können auf jeden Fall genannt werden. Dass das beste "Material" nur in norwegischer Sprache vorliegt, ist irgendwie verständlich; aber mit ein wenig Ausdauer und Mühe sind die Texte auch ohne Norwegischkenntnisse lesbar und entpuppen sich dann als eine wahre Fundgrube.
Während Australien mit den USA nun nämlich eine Australian/US Climate Action Partnership einging, die nichts anderes beinhaltet als eine Zusammenarbeit in der Absicht, das Klima-Protokoll von Kyoto zu boykottieren (immerhin ist Australien Treibhausgas-pro-Kopf-Erzeuger Nummer zwei der Welt, nach den USA) wird es langsam eng für so manche Inselstaaten des Pazifik - im wahrsten Sinne des Wortes bekommen sie nasse Füße. Genau genommen bestätigt der Premierminister von Tuvalu, dass eine Art von "Evakuierung" schon begonnen hat und mit Neu Seeland entsprechende Einwanderungsregelungen bereits getroffen sind. Im selben Interview kündigt er Überlegungen an, Verantwortliche für die globale Erwärmung vor den Internationalen Gerichtshof zu zitieren. Das komplette Interview mit Tuvalus Premier hier (englisch)
Die Homepage von Markus Gansel- unmoralisch, pervers, sinnlos Ein echter Klassiker im Äther. Wie unter der gestrigen Meldung über Kometenbahnen beschrieben, gibt es haufenweise Weltuntergänge, die bisher schon vorhergesagt wurden. Die Begründungen reichen von hahnebüchenen, fantastischen, aber auch wissenschaftlich realistischen Erwägungen bis hin zu göttlicher Eingebungen bzw. wahrer "Seherei". Als Anregung für weitere "Recherchen" oder "Begründungen" empfiehlt sich:
Einsendeschluss für den kommenden Welttod ist der 31.03.2002. Einsendungen an: welttod@rabenclan.org Der Gewinner erhält wie versprochen einen Preis im Wert von circa 25,- EUR. Und sollte die "Vorhersage" und deren Begründung nicht zutreffen ist das weiter nicht tragisch, denn auch andere haben sich geirrt:
Und wer einen Hausdrachen bei sich zu Hause hat und keine Einfälle hat, wie denn nun dieses Problem zu lösen ist, dem kann auf der gleichen Homepage mit chrstilichen Ratschlägen weitergeholfen werden:
Die eklatante argumentative Ähnlichkeit zu den verschiedensten Gruppierungen, die unterschiedliche Doktrinen verherrlichen, anprangern, negieren und fanatisieren machen diese Erörterung von Rev. Bill Prater zu einem genialen Lehrbeispiel bezüglich der Austauschbarkeit der einzelnen doktrinalen Lehren. Diese Abhandlung ist so gut gelungen, daß man sie gleichermaßen als Doktrinverherrlichend und -ablehnend bezeichnen kann und das auch noch vollkommen unabhängig der jeweiligen "Religion". Klar wird dies, wenn man beachtet, daß sich diese eigentlich dem christlichen/theologischen Weltbild entspringende Abhandlung auf einer beachtenswürdigen, aber doch eher als "hermetisch/satanistisch" (!) zu bezeichnenden Page befindet, bei der sehr schön Gesetzmäßigkeiten und Zusammenhänge so dargestellt werden, daß einfach jeder seinen Platz darin finden kann. Wir sind ja alle keine kleinen Dummköpfe, nicht wahr? :-)))))
Zehn Gebote verboten die "tageszeitung" (Berlin) meldet: Die Regierung des US-Bundesstaats Indiana darf vor dem Regierungssitz kein Denkmal mit den Zehn Geboten errichten. Das Oberste Gericht der USA ließ am Montag das entsprechende Urteil eines Berufungsgerichts zur Trennung von Staat und Kirche in Kraft treten.
Westliches Indien: Hindus verbrennen 27 Muslime bei lebendigem Leib. SPIEGEL Online meldet: Neu Delhi/Ahmedabad - Das führende Mitglied der militanten Muslimgruppe "Harkat-u-Dschihad-e-Islami" habe gestanden, dass der Brandanschlag auf den Zug vom Mittwoch geplant gewesen sei, berichtete die Zeitung "The Hindu" am Samstag. Bei dem Anschlag waren 59 hinduistische Reisende verbrannt. Unter Berufung auf offizielle indische Behördenangaben hieß es, der Mann sei am späten Freitagabend in einem Zug in Ostindien festgenommen worden. Wie die Zeitung weiter schrieb, ergab das Verhör zudem, dass der Anschlag auf den Zug auf Geheiß des pakistanischen Geheimdienstes ISI geplant worden sei. Die Zahl der Toten im Bundesstaat Gujarat stieg damit am Freitagabend auf über 280. Anlass der Unruhen war ein Brandanschlag von Muslime auf einen Zug, bei dem am Mittwoch 58 Hindu-Pilger starben. Die Beamten, die das Muslim-Dorf Bijapur hatten schützen sollen, seien zunächst machtlos gegen die Angreifer gewesen, hätten dann aber 40 Menschen retten können, teilte das Innenministerium Gujarats am Samstag mit. Die anderen 27 Dorfbewohner sei bei lebendigem Leibe verbrannt. (...)
Die Religionsunruhen sind die folgenreichsten seit einem Jahrzehnt, überschritten bis Freitag aber Dank massiver Sicherheitsvorkehrungen in den angrenzenden Bundesstaaten nicht die Grenzen Gujarats. Auslöser war der Überfall auf Hindus gewesen, die von einer Kundgebung des Weltrates der Hindus, VHP, in Ayodhya kamen. Der VHP will dort ab Mitte März auf den Trümmern einer Moschee einen Tempel bauen. Die Zerstörung der Moschee durch radikale Hindus im jahre 1992 löste Unruhen aus, bei denen 3000 Menschen ums Leben. Die über eine Milliarde Inder sind zu 80 Prozent Hindus. Die Moslems bilden mit elf Prozent die stärkste religiöse Minderheit. In Gujarat wie auf Bundesebene regiert die Partei Bharatiya Janat, die aus derselben Bewegung der radikalen Hindus hervor gegangen ist wie der Hindu-Weltrat.
Schwedische UreinwohnerInnen verlieren Prozess um Weiderechte Regierung lässt Saami im Stich ROBIN WOOD meldet: Schwedens saamische Urbevölkerung hat einen jahrelangen Rechtsstreit um Rentier-Weiderechte verloren. Angesichts dieser massiven Bedrohung der traditionellen Lebensweise der Saami fordert ROBIN WOOD die schwedische Regierung auf, der Diskriminierung Einhalt zu gebieten und endlich die ILO-Konvention zum Schutz der Rechte indigener Völker zu ratifizieren. Das Oberlandesgericht im nordschwedischen Sundsvall hatte diesen Monat in einem Revisionsverfahren zu Gunsten der klagenden Waldbesitzer entschieden und fünf Saami-Gemeinden in der Provinz Härjedalen das Recht abgesprochen, ihre Rentiere während des Winters in den schützenden Wäldern weiden zu lassen.
Zwar haben die Saami das vom schwedischen Staat grundsätzlich zugestandene Recht auf Winterweide in den Wäldern. Doch sobald ein Waldbesitzer dieses Recht im Einzelfall vor Gericht anzweifelt, müssen die Saami die kontinuierliche Nutzung dieses Waldgebietes über 90 Jahre lückenlos belegen. Dies ist aber meist unmöglich, weil schriftliche Dokumente fehlen. ROBIN WOOD fordert die schwedische Regierung auf, endlich ihrer Verantwortung gerecht zu werden und die ILO-Konvention 169 (International Labour Organisation) zum Schutz indigener Völker zu ratifizieren, so wie dies Norwegen und Dänemark bereits getan haben. Der Völkerrechtsvertrag verpflichtet die Unterzeichnerstaaten, die Rechte der UreinwohnerInnen auf eigenes Territorium, eigene Lebensweise und Sprache zu respektieren.
Komet C/2002 C1 (Ikeya-Zhang) oder: Wir backen uns eine neues Millenium :-) Die größte Sonnennähe ist am 18.03.2002 Die besten Sichtbedingungen finden voraussichtlich im April statt. Welche Religion erhofft sich in diesem Zeitraum mal wieder einen Welttod, der dann nicht erfüllt wird? Da wird doch bestimmt irgendeine sein. Der Redakteur setzt einen Preis aus für die beste Recherche oder genialste "Begründung". (Der Gewinner soll sich überaschen lassen; Wert: ca 25 Euro)
Chronological Synchronisation of the Irish Annals Am 11.02.2002 hat Dr. Dan McCarthy vom Trinity College der "Royal Society of Antiquaries" einen Vortrag über seine Methode gehalten die korrekte Zeitfolge der historischen Zeitbücher wiederherzustellen.