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iafrica.com: Initiation ceremony leaves five dead Five boys, aged between 13 and 18, were believed to have been murdered during a traditional initiation process near Heidelberg, Gauteng's East Rand police said on Tuesday. Spokeswoman Annaline Prinsloo said four teachers at the initiation school were taken in for questioning on Tuesday afternoon. Another 18 boys were admitted to hospital after suffering from complications as a result of botched circumcisions. They had also been beaten up.(...) "These children are in severe shock, their genital areas are infected, they have bruises all over their bodies and have been out in the cold without any clothes," Prinsloo said.(...) The New National Party expressed shock at the incident. "The NNP is of the opinion that all provincial governments should institute legislation regarding circumcision at initiation schools," a statement said. "It is very important to use the right technique and adequate hygiene otherwise the boys will die of excessive bleeding, infection or will even be infected by the HI virus."
Die verdächtige Initiation school wird von den Gesundheitsbehörden geschlossen und die Polizei ermittelt wegen Mordes und Mordversuches. [Hinweis von MotA]
Österreichische Bischofskonforenz reagiert auf "Frauenweihe" Die Österreichische Bischofskonferenz hat am Donnerstag in einer Erklärung bekräftigt, dass die am 29. Juni geplanten "Frauenpriesterweihen" für die römisch-katholische Kirche als "vorgetäuschte Weihehandlungen ungültig sind". Eine kleine Gruppe von Frauen versuche, sich unter "Missachtung der Lehre und Tradition der katholischen Kirche" den Weg zum Weihepriestertum zu "erzwingen". Eine "Weihesimulation" an Frauen wäre nicht nur "ungültig", sondern im erklärten Widerspruch mit der Kirche und könnte möglicherweise auch andere Gläubige in diese Abspaltung von der kirchlichen Gemeinschaft mit hineinziehen. Es geht also in diesem Streit weder um die Interessen der gläubigen ChristInnen, noch überhaupt um Religion, sondern um die Gefahr, daß die Machtsituation der katholischen Kirche geschwächt werden könnte.
Weibliche Priester bei den Katholiken weiterhin nicht möglich In einem Interwiew mit der katholischen Nachrichtenagentur KNA erklärte der Münchner Dogmatiker Gerhard Ludwig Müller, daß es in der katholischen Kirche auf keinen Fall weibliche Priester geben wird und spricht dabei von einem "magischen Mißverständnis". Müller erklärte, die geplante "Frauenweihe" werde - ganz unabhängig vom Status des 'Bischofs', der die Handlung vornimmt - nicht als Sakrament zustandekommen. Selbst ein Kardinal könnte Frauen nicht gültig zu Priesterinnen weihen: "Hier geht es nicht um ein Parteiprogramm, das beliebig geändert werden kann. Kirchliches Handeln ist an Vorgaben gebunden, die nicht zur Disposition stehen. Dazu gehört eben auch, dass Frauen nicht das Weihesakrament empfangen können, wie es Papst Johannes Paul II. 1994 definitiv erklärt hat". "Weihevollmachten sind keine 'magischen Zauberformeln', die einem Amtsträger persönlich zur Verfügung gestellt werden.", so Müller weiter. Bei den Bischöfen, die "ja die Einheit der Kirche darstellen" müsse, im Hinblick auf die "Frauenpriesterweihe" neues Verständnis für die Sakramentalität des Priesterdienstes geweckt werden, "der nicht ein Beruf ist wie jeder andere, den man einfach erklimmen kann". Es gehe hier um eine ganz spezifische Form von Christus-Repräsentanz, die "etwas mit dem schon in der Schöpfung grundgelegten spezifischen Bezug von Mann und Frau zu tun hat".
Sexueller Kindesmissbrauch auch bei den Zeugen Jehovas Wie problematisch interne Strukturen sind, zeigt drastisch die Homepage www.silentlambs.org eines ehemaligen Zeugen-Ältesten namens William Bowen, auf der bisher mehr als tausend Zeugen Jehovas von sexuellen Übergriffen berichten. Bowen fühlte sich zur Publikmachung gezwungen, nachdem innerhalb der Wachturm-Gesellschaft versucht wurde, einen Mißbrauchsfall zu vertuschen und deckte dadurch eine massive Dunkelziffer an weiteren Delikten auf. Die Täter konnten sich durch die internen Vorgehensweisen bei den Zeugen Jehovas sicher fühlen: So müssten die Geschändeten unter entwürdigenden Umständen im Beisein des Beschuldigten, der Eltern und von drei Ältesten detailliert schildern, wie sie vergewaltigt wurden. Der Fall werde - anstatt es polizeilichen Untersuchungen zu überlassen - ad acta gelegt, sobald der Beschuldigte die Tat leugne und es dem Opfer nicht gelinge, mindestens einen Zeugen zu benennen - was im Falle eines sexuellen Vergehens oft nicht möglich sei. Sollte das Opfer weiterhin behaupten, der Beschuldigte sei ein Vergewaltiger, müsse es mit der Exkommunikation rechnen. (Spiegel-Online) Daß es strukturimmanente Probleme auch bei heidnischen Logen- und Covensystemen gibt ist vom Rabenclan mehrfach kritisiert worden: Moralischer Druck und sexuelle Übergriffe unter Gruppenzwang sind immer wieder gefährliche Begleiterscheinungen. Die Entwicklung bei den Zeugen zeigt drastisch, wie wichtig daher Transparenz und Offenheit für heidnische Gruppierungen sind, um zu verhindern, daß sie, wie William Bowen über seine eigene Religionsgemeinschaft bemerkt, zu einem "Paradies für Pädophile" werden.
London Times berichtet: An ancient Gallic mystery The remains of eight Gallic warriors and their horses have been uncovered by archaeologists near the central French city of Clermont-Ferrand. The bodies, neatly aligned in two rows, are believed to date from shortly before the Roman conquest in the first century BC, when the settlement of Gondole was an important stronghold of the Gallic tribes. Archaeologists said that it was unusual to find horses in the same tomb as their masters. None of the bodies shows signs of injury and the cause of death remains a mystery. In his Gallic Wars, Julius Caesar wrote of men who must have been much like these: “When there is occasion and any war occurs (which before Caesar’s arrival was for the most part wont to happen every year), (they) are all engaged in war. “Those most distinguished by birth and resources have the greatest number of vassals and dependants. They acknowledge this sort of influence and power only.” (AFP)