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Bischöfe verlangen "Christliche Europaverfassung" Als "bedeutenden Schritt" hat die Kommission der Bischofskonferenzen des EU-Raumes (ComECE) den vom EU-Konvent ausgearbeiteten Verfassungsentwurf begrüßt. Zugleich äußern die EU-Bischöfe Kritik am Entwurf der Präambel: Der ausdrückliche Hinweis auf das Christentum sei "unbedingt erforderlich". Als Bürgschaft für Würde und Freiheit des Menschen solle das Dokument auch einen Gottesbezug enthalten. Besonders begrüßen die EU-Bischöfe die Aufnahme eines Verfassungs-Artikels, der den Kirchen ihren Rechtsstatus garantiert. Die in dem Dokument genannten Werte spiegelten auch das christliche Menschenbild und die christliche Soziallehre. Die Führungsspitze der ComECE hatte am 16./17. Juni in Rom getagt. Wörtlich stellten ComECE-Präsident Josef Homeyer und seine Stellvertreter fest: "Der nach intensiver Arbeit und Diskussion erzielte Konsens des Europäischen Konvents über den Entwurf eines Verfassungsvertrags für die Europäische Union stellt einen bedeutenden Schritt zur Vorbereitung der Union auf die Herausforderung ihrer Erweiterung und zur Förderung des Gemeinwohls in Europa und der Welt dar. Wir begrüßen deshalb dieses bemerkenswerte Ergebnis, auch wenn wir einige ernsthafte Vorbehalte gegenüber bestimmten Punkten ausdrücken müssen". (Quelle: orf)
Die Forest Hill Baptist Church führte im März diesen Jahres eine schwer fragwürdige Jugendaktion durch: Man wollte Jugendlichen einen "Eindruck" davon vermitteln, wie eine Christenverfolgung aussehen würde. Die Eltern eines Mädchens verklagten die Gemeindevertreter auf 2 Millionen Dollar Schadenersatz. Die Anklage schildert die Abläufe des Tages so:
(...)the girl arrived at the home of one of the other church members and the youth director told her that ``she and the other children would be placed in small groups, each with a leader; that a symbol would be drawn on each child's hand; that members of each group would approach people at different `stations' to ask about a code which would be used to determine who would drive that group to the next `station;' and that after being transported to one or more `stations,' each group would arrive at the `worship service.''' (...) The suit says the group was accosted by ``men dressed in dark clothes'' but reached the fellowship hall where the lights were out and the adult who greeted them appeared to be crying. They began reading Bible passages by flashlight, heard ``gunshots'' outside, hid between some cupboards, then ``several men dressed as soldiers with gas masks on'' came in. The suit alleges that group members were blindfolded and handcuffed with Velcro, ``dragged out'' to the parking lot and told to climb in the back of a truck. According to the suit, Janie Doe fought back and pleaded to be let go but was laughed and yelled at by one of her alleged captors. The suit claims she managed to escape but was grabbed again, blindfolded and handcuffed with metal cuffs which caused her to cry out in pain. She was allegedly lifted and put in the truck, then driven to another location where she was led by her arm down a hill and lined up with the other youth group members. The suit alleges the group was told there would be ``one chance to deny Christ, or you will be killed.'' When Janie Doe refused to deny Christ, the suit says there was the sound of a gunshot and she was soaked with water, then she began ``screaming and crying'' before being told to go inside the residence of another church member. There, the suit claims, she pleaded to have her handcuffs removed but several people acted as if they could not find the key. Once the cuffs were finally taken off, the girl's wrists were ``cut and bleeding, throbbing and swollen to nearly twice their normal size,''(...) The suit seeks $1 million in compensatory damages and $1 million in punitive damages as a result of several causes of action listed as: misrepresentation and fraud, kidnapping and false imprisonment, assault, battery, outrageous conduct and intentional infliction of emotional distress, civil conspiracy, negligence and reckless conduct.
Neues vom Chef Geza von Nemenyi erklärt sich mal wieder zum Sprecher aller Heiden und keiner mag ihn haben. Es scheint, dass der Abstand der Heidenszene zu seinen ehemaligen Hauptprotagonisten immer grösser wird.
Neues Rabenclan-Forum online Ein paar Monate nach der Abschaltung des alten Forums ist nun das neue Rabenclan-Forum online gegangen. Eine Arbeitsgemeinschaft von Vereinsmitgliedern und externen Stammgästen erarbeitete das Foren-Konzept, das zum Einen natürlich die Exzesse der Vergangenheit verhindern soll, jedoch aber vor allem die Attraktivität, die Nützlichkeit und die Qualität des neuen Forums steigern soll. Das neue Forum beinhaltet daher mehrere Bereiche, von denen drei öffentlich zugänglich sind und eines den Vereinsmitgliedern vorbehalten ist. Es ist letztendlich auch technisch wesentlich verändert worden, vor allem die am alten Forum immer wieder zu Recht kritisierte Geschwindigkeit ist nun kein Problem mehr.
Die Wegschauer von Heide Von einer Vergewaltigung Mitten in der Fußgängerzone und von Menschen, die nicht auf Hilferufe reagieren berichtet der Spiegel heute. Der Ort heisst Heide, was natürlich mit Naturreligion nichts zu tun hat. Was allerdings mit Naturreligion zu tun hat ist Solidarität und das Bewusstsein, dass es eine gemeinsame, natürliche Verbundenheit gibt. Dass alles, was passiert, allen passiert. Wie sehr muss man sich aus dieser natürlichen Verbindung lösen, um zuzulassen, dass direkt vor den eigenen Augen jemand vergewaltigt wird? Wie kann diese Frau in Zukunft auf ihre Mitmenschen vertrauen? Ich wünsche mir, dass Heiden nicht wegschauen! Dass sie für andere in die Bresche springen, dass sie das Defizit auszugleichen versuchen, dass eine Gesellschaft prägt, in der man "Sozial" als Synonym für unnötige Geldausgaben verunglimpft und Egoismus als Eigenverantwortung umdeutet.