Bush fragt sich, woher Amerikaner unseriöse Ideen über eine Verbindung zwischen Saddam Hussein und dem Anschlag auf das World Trade Center haben - Vorwurf über eine bewusste Irreführung durch den irakischen Ex-Dikator
Der us-amerikanische Nachrichten-Channel BorowitzReport.com, der zu den landesbesten Informationsdiensten gehört, berichtet über neue Erkenntnisse der Bush-Administration:
President Bush said today that he was “baffled” as to where the American people got such “kooky ideas” about Saddam Hussein’s possible linkage to 9/11, and suggested that Saddam himself might be responsible for the confusion.
After seeing polls showing that seventy percent of Americans believe that Saddam was somehow linked to 9/11, President Bush said he was “flabbergasted” by how widespread that opinion was and wondered how the American people came to such a "wacky" conclusion.
“Let me tell you, it was a real head-scratcher,” Mr. Bush said.
After first theorizing that the belief in the Saddam-9/11 link was the result of “a simple misunderstanding,” Mr. Bush seized upon a more sinister explanation: that Saddam Hussein himself was responsible for misinforming the American people.
“Increasingly, we are seeing evidence that Saddam Hussein intentionally created the false impression that he was somehow responsible for 9/11 in order to confuse seventy percent of the American people,” the President said.
Mr. Bush added that even though the U.S. has so far been unable to find any evidence of weapons of mass destruction in Iraq, the Iraqi strongman’s “campaign of deception” to trick the American people into believing he was involved in 9/11 was “reason enough” to invade Iraq.
“Now that he has been removed from power, Saddam Hussein is no longer in a position to make people think he is linked to things he is not linked to,” Mr. Bush said.
Later at the White House, spokesman Scott McClellan clarified the President’s remarks somewhat, saying, “There is no evidence linking Saddam Hussein to any attempts to trick the American people into thinking that Saddam Hussein is linked to anything.”
In einem jetzt veröffentlichten Interview der britischen Wochenzeitung Spectator hat der Ministerpräsident von Italien das Gewaltregime des italienischen Diktators Mussolini in Schutz genommen. Berlusconi antwortete darin auf die Frage, ob ein Vergleich zwischen dem Irak Saddams und dem Italien Mussolinis möglich sei, Mussolini habe doch bloß eine "wohlwollende Diktatur" errichtet; der Duce habe "nie jemanden umgebracht", und die Regimegegner habe er bloß "in die Ferien in der Verbannung geschickt". Auf die Frage, ob Mussolini "gutartig" gewesen sei, antwortete Berlusconi: "Ja.".
Schon zwischen 1920 und 1922 forderte der Terror der italienischen Faschisten rund 3000 Todesopfer. Bis zum Ende von Mussolinis Diktatur wurden gegen 40 000 Italiener nach Deutschland deportiert; über 30 000 starben, darunter fast 10 000 Juden. Bei Triest errichteten die Nazis auf italienischem Boden ein Konzentrationslager. Faschistische Sondergerichte verurteilten 4500 Regimegegner und -kritiker verurteilt.
Für den Vergleich Mussolinis mit Saddam Hussein ist das Verhalten italienischer Truppen gegen äthiopische Stammeskrieger zwischen 1935 – 1941 interessant. Zur Eroberung des koptischen Kaiserreichs Abessinien wurden gegen die meist barfuß und mit primitiven Waffen kämpfenden Soldaten die Giftgase Yperit und Senfgas eingesetzt, die Tausenden von Menschen einen qualvollen Tod brachten. Doch das tödliche Hautgift wurde auch gegen Zivilisten eingesetzt. Um den Terror zu erhöhen, wurden Flüsse, Wasserstellen, Äcker, Felder und Viehherden mit Giftgas besprüht. Wanderhirten und Bauern erstickten qualvoll. Zugleich machten Kampfbomber und Bodentruppen dutzendweise wehrlose Dörfer und Städte dem Erdboden gleich. Ein von Schweden betriebenes Rotkreuzlager wurden ebenso systematisch mit Brandbomben zerstört wie das Adventisten Hospital von Dessie, Erbarmen für die Patienten gab es keines.
Im Sommer 1936 autorisierte Mussolini die Armee schließlich zu einer "systematischen Politik des Terrors und der Ausrottung“. Unzählige wurden in Todeslager verschleppt. Selbst geistliche Würdenträger wurden ermordet: Bischof Petros von Wello wurde hingerichtet, weil er der Beichtvater des äthiopischen Kaisers war, mehr als 1200 koptische Mönche und Diakone der Klöster in Debre Libanos starben, weil sie angeblich Rebellen beherbergten. Guido Cortese, der Chef der Faschisten von Addis Abeba, initiierte 1937 ein Progrom in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Drei Tage lang zogen die „Schwarzhemden“ sengend und mordend durch die Straßen der Hauptstadt, zündeten zahlreiche Häuser an, in denen die Menschen lebend verbrannten, knüppelten Einheimische mit Eisenstangen zu Tode. 3000 - 6000 Menschen starben. Ganze Stadteile waren niedergebrannt. In den darauf folgenden Monaten starben weitere Tausende von Menschen. Mussolini erhielt für die Eroberung Abessiniens den höchsten italienischen Militärorden.
Die Polizei hat einen Anschlag rechter Extremisten vereitelt. Sechs Menschen wurden in der bayerischen Hauptstadt und in den neuen Bundesländern festgenommen. Bei Hausdurchsuchungen wurden neben Handgranaten, Schusswaffen und Munition auch 1,7 Kilogramm des Sprengstoffs TNT sichergestellt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein Anschlag auf dem Gelände der neuen Synagoge am Münchner Jakobsplatz geplant. Die Rechtsradikalen sollen am 9. November, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, geplant haben, ihren Sprengsatz während der Grundsteinlegung für das jüdische Gemeindezentrum zu zünden. An der Feier, sollte auch Bundespräsident Johannes Rau teilnehmen. Die in München verhafteten Rechtsextremisten hatten nach Angaben der Bundesanwaltschaft möglicherweise weitere Ziele für Anschläge im Visier. Auch über Moscheen und eine griechische Schule sammelten die Neonazis Informationen. Außerdem wurden Unterlagen gefunden, die den Schluss zulassen, dass der bayerische SPD-Spitzenkandidat Franz Maget möglicherweise als Opfer eines weiteren gezielten Anschlags vorgesehen war. Maget wurde anscheinend systematisch von verschiedenen Personen ausgespäht. Dabei ging es den Festgenommenen insbesondere um die Fahrwege des SPD-Politikers und die Frage, wann er morgens das Haus verlässt.
Der bayerische Innenminister Günther Beckstein (CSU) warnte in Anspielung auf die linksextremistische «RAF», er sehe Anzeichen für Strukturen einer "Braune-Armee-Fraktion". Für Bundesinnenminister Schily bezeichnete diesen Vergleich als übertrieben, dennoch haben für ihn „die Planungen, die hier zu Tage treten, in der Tat eine neue Qualität." Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Paul Spiegel, warnte vor neuem rechten Terror. "Wir haben seit Jahren davor gewarnt, dass der Antisemitismus in Deutschland am wachsen ist", sagte Spiegel am Montag im Deutschlandfunk. Wäre es zu dem Anschlag bei der Grundsteinlegung gekommen, wäre dies "eine neue Dimension" von rechtem Terror.
Weil in einer italienischen Dorfkirche vor fünf Jahren heimlich ein Pornofilm gedreht wurde, sind alle seither dort vollzogenen Zeremonien ungültig. 'Alle nach diesem skandalösen Akt hier abgehaltenen Feiern werden als nicht statthaft betrachtet', sagte der Priester Paolo Ferrini aus der kleinen Abbruzzen-Gemeinde Gioia Vecchio am Donnerstag. Der damalige Gemeindepfarrer des Ortes hatte 1998 seine Zustimmung dazu gegeben, dass auf dem Kirchenvorplatz eine Hochzeitsszene gedreht wurde. Tatsächlich filmte das Team im Gotteshaus heimlich aber ganz andere Szenen.
Neue keltisch-römische Göttin namens Senua entdeckt
Der Newschannel "Nebelpfade" berichtet: Letztes Jahr wurde in der Nähe von Hertfordshire (England, Großbritannien)26 Gold- und Silberplatten -zum Teil regelrecht ineinander verklumpt -gefunden. Wie spektakulär dieser Fund ist, stellte sich erst dieser Tage durch die Arbeit des British Museum heraus. Neben den Gold und Silberplatten fand sich auch eine - stark angegriffenen - Statue einer bis dahin unbekannten Göttin. Der Fund ist der vergrabene "Schatz" eines alten Schreins oder Tempels, der in Herfordshire gegen Ende des 3. Jahrhunderts u.Z. (vermutlich aufgrund einer drohenden Katastrophe) versteckt wurde. Die Platten sind Weih- und Dankplatten für die Göttin Senua. Die ArchäologInnen vermuten, dass Senua eine keltische Göttin ist, die von den RömerInnen übernommen wurde und vermutlich von ihnen mit Minerva gleichgesetzt wurde. Denn einige der Opferplatten zeigen eine Göttin, die man für Minerva halten würde, wäre nicht auf einer Platte der Name der bis dahin vergessenen Göttin Senua gefunden worden. (..) Eine komplette Inschrift einer solchen Opfergabe konnte rekonstruiert werden: „Servandus aus Spanien erfüllt hiermit bereitwillig sein Gelübde gegenüber der Göttin.“ Selbst die britische Zeitung Guardian kommt zu dem Schluss, dass Servandus augenscheinlich mit den Segnungen der Göttin für ihn sehr zufrieden war. Ein Handel mit Göttern - hilfst du mir, opfere ich dir - war in den polytheistischem Religionsalltag der RömerInnen verankert.(...) Vollständiger Text der Meldung und weiterführende Links, siehe hier:
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