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Diese Rubrik informiert über Austellungen, Vernissagen, Fernsehbeitr?ge, Kinofilme und ... andere Ereignisse in Kulturbetrieb und Medienwelt, die mit Heidentum im engeren und weiteren Sinn zu tun haben.
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wDonnerstag, Januar 08, 2004 |
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MerryMeet Festival von 9. - 12. April 2004 Das 2. Internationale MerryMeet Festival findet von 9. - 12. April 2004 auf Schloß Limberg (40km südlich von Graz, Steiermark, Österreich) in mittelalterlichem Ambiente statt. Vier Tage mit Vorträgen und Workshops, gehalten von Praktizierenden aus den verschiedensten Traditionen und Religionen, zu Themen wie Schamanismus, Chaosmagie, Voodoo, Wicca, Geomantie, Runen, Energiearbeit, Märchen uvm. Als Rahmenprogramm wird mittelalterliche Musik mit "Af Djävulens Stämma", Trommeln am offenen Feuer und als besonderes Gustostückerl eine Feldschmiede geboten. Anmeldeschluß ist der 15. März 2004. von
Jens Scholz um 19:21
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wDienstag, September 23, 2003 |
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Bonn: Ausstellung über Azteken Die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn zeigt vom 26. Septmber 2003 bis 11. JUni 2004 eine Sonderausstellung über das mittelamerikanische Volk der Azteken. Die Ausstellung organisiert durch die Londoner Royal Academy of Arts und unter Kooperation mit eine Gruppe an Berliner Musseen gilt als eine dergrößten Ausstellungen zu diesem Thema, die es je gegeben hat. Mehr als 350 spektakuläre Exponate - zum größten Teil erstmals in Europa zu sehen - zeichnen das Leben dieses außergewöhnlichen Volkes nach, welches im Verlauf von nur 200 Jahren (1325 - 1521) eine der beeindruckendsten Zivilisationen der Welt schuf. Zu den ausgestellten Gegenständen gehören monumentale Skulpturen - teilweise aus Ton - von Menschen, Tieren und Göttern, kostbare Türkismosaike, Goldschmuck, farbig bemalte Keramik und ungewöhnliche Bildhandschriften. AZTEKEN ist eine einmalige Chance, sich von der Bedeutung und dem hohen Entwicklungsstand dieser bedeutenden Kultur zu überzeugen. Eine spektakuläre Computeranimation über den Templo Mayor, die von der Techischen Universität Darmstadt speziell für die Bonner Ausstellung geschaffen wurde, unterstreicht dieses Erlebnis. Im Ftrühjahr dieses Jahres brach die Ausstellung in London mit 350 000 Besuchern museale Rekorde. Alten Aufzeichnungen zufolge kamen die Azteken von einer mythischen Insel namens Aztlan, dem 'Ort der weißen Reiher'. Ihr oberster Gott Huitzilopochtli, der 'Kolibri des Südens', führte sie in ihrer Suche nach einem Heimatland, das sie 1325 in Tenochtitlan fanden. Der Ort (das heutige Mexiko-City) erfüllte die Prophezeiung, dass die Azteken sich auf einer Insel niederlassen würden, auf der sie einen 'auf einem Feigenkaktus sitzenden Adler' vorfinden würden. Dieses Bild, welches man in vielen der gemalten Bücher dieser Zeit findet, ist auch heute noch auf der mexikanischen Flagge zu sehen. Dies und vieles Wissenswerte mehr wird dem Besucher auf einem Viertel der gesamten Fläche der Kunsthalle nahegebracht. Wer durch die umfangreichen Ausstellungstexte noch nicht zufriedengestellt ist, der kannn durch knapp zwei Dutzend Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ebenso weitere Informationen erhalten wie durch einen umfangreichen Katalog.
Ort: Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland Friedrich-Ebert-Allee 4 (Museumsmeile Bonn); 53113 Bonn Öffnungszeiten: Di + Mit 10 - 21 Uhr; Do - So und jeden Feiertag (Freitags nur für Schulklassen und angemeldete Gruppen ab 9 Uhr) Eintrittspreise: regulär 6,50 EUR, ermäßigt 3,50 EUR Infos: (0228) 9171-0
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Lucas Corso um 02:39
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Passau: "Varusschlacht - Eine Legende wird ausgegraben" Das RömerMuseum Kastell Boiotro in Passau zeigt in Zusammenarbeit mit dem Museum und Park Kalkriese und der Stadtarchäologie Passau vom 19. September bis 30. November 2003 eine Sonderausstellung zum Hergang der Schlacht und ihrer archäologischen Fundgeschichte. Fast fünfhundert Jahre lang haben Laien und Historiker nach der sogenannten "Schlacht im Teutoburger Wald" gesucht, bei der im Jahre 9 n.Chr. drei römische Legionen unter der Führung des Publius Quinctilius Varus von Germanen vernichtend geschlagen wurden. Die römischen Schriftsteller (u.a. Tacitus, Velleius Paterculus und Cassius Dio), die seit dem 16. Jh. als historische Quellen wiederentdeckt worden waren, lieferten aber nur vage und noch dazu unterschiedliche Berichte über das Geschehen, sodass die Suche nach dem Schlachtfeld erfolglos blieb. Archäologische Forschungen, die seit 1987 durchgeführt werden, haben nun aber doch mit vielfältigen Funden und Befunden konkrete Hinweise auf den Ort der Schlacht erbracht. Nicht planmäßige Suche nach dem Schauplatz, sondern die zufällige Entdeckung von römischen Münzen und Militaria bei Kalkriese am Rand des Wiehengebirges nördlich von Osnabrück standen am Anfang des Forschungsprojektes. Die Ausstellung wird durch eine informative Homepage und einen Ausstellungsführer (Preis 12,80 EUR) begleitet.
Ort: Lederergasse 43; 94032 Passau (Innstadt) Öffnungszeiten: Di - So 10.00-12.00 Uhr und 14.00-16.00 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene 2,- EUR; Schüler/Studenten 1,- EUR Tel.: 0851/396-416, -492 oder 0851/34769
von
Lucas Corso um 02:11
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wDonnerstag, Juli 31, 2003 |
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Freistadt (Österreich): Austellung "Orte der Kraft - Kraft der Einbildung"
Im Mühlviertler Schlossmuseum ist Anfang des Monats eine Ausstellung eröffnet worden, die sich mit unterschiedlichen Perspektiven auf archäologische Fundstätten beschäftigt Die Ausstellung - Teil des oberösterreichischen Projekts "Worauf wir stehen" - befasst sich damit, dass sowohl akademische archäologische Disziplinen als auch Teile des großen Feldes der sogenannten "Esoterik" sich mit der Vergangenheit beschäftigen. Neben den unterschiedlichen Methoden, Inhalten und vor allem dem Zweck dieser Beschäftigung stehen Probleme und Konfliktpunkte im Zentrum dieser Ausstellung. Der Umgang mit Fundorten ("Orte der Kraft"), der Zugang zum Begriff "Matriarchat" und die auch für die Archäologie interessanten Wurzeln des "Neuheidentums" bilden dabei ebenso Schwerpunkte wie der Themenbereich "Archäologie/Esoterik/Nationalsozialismus". Günter Kantilli, Geomant und integrativer Heimatforscher, konnte anhand einiger thematischer Schwerpunkte seine Sichtweise in die Ausstellung einbringen.
Ort: Mühlviertler Schlossmuseum, Schlosshof 2, 4240 Freistadt Öffnungszeiten: Mo - Fr 9:00 - 12:00 / 14:00 - 17:00 Sa, So, Feiertag: 14:00 - 17:00 Infos: Konsulent Fritz Fellner- 07942/72 274 von
Lucas Corso um 16:02
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wMontag, Juli 14, 2003 |
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Würzburger Ausstellung: Gehegt, gejagt, geopfert - Tiere im antiken Griechenland Das Martin von Wagner Museum der Julius-Maximilians-Universität zeigt vom 29. Juni - 5. Oktober 2003 mit dieser Ausstellung Stellenwert und Bedeutung der Tiere in Mythos und Kult, Gesellschaft und Wirtschaft des antiken Griechenlands. Antike Schriftquellen und Tierquellen sind dabei die Basis, um unterschiedlichen Facetten um die enge Verbindung einzelner Tiere mit bestimmten Gottheiten im Speziellen und das Verhältnis der Griechen zu Tieren als Arbeitshilfen, Transportmittel, Liebesgeschenk, Statussymbol, Nahrung und Opfergabe. Die Ausstellung wurde von Studierenden verschiedener Fächer der Philosophischen Fakultäten im Rahmen eines Museumspraktikums gestaltet. Die Exponate, Vasen, Terrakotten und Münzen, stammen weitgehend aus Beständen der Antikensammlung.
Öffnungszeiten: Di bis Sa.14-17 Uhr So. 14-tägig von 9.30-12.30 Infos: 0931- 312866/312282 von
Lucas Corso um 12:34
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Salzburg: Schmuck und Magie (13. 6. bis 24. 8. 2003)
Die Sonderausstellung des Salzburger Museums "Schmuck und Magie - Archäologische Schätze, die schützen" präsentiert 74 ausgewählte Schmuckobjekte, die mit wenigen Ausnahmen bei Ausgrabungen des Salzburger Museums und der Landesarch?ologie in Stadt und Land Salzburg aufgedeckt wurden.
In einem weiten Bogen, der in der Jungsteinzeit einsetzt und bis in die Neuzeit reicht, wird eine Art Geschichte des Schmucks vor Augen geführt und ein Einblick in die Vielfalt seiner Inhalte und Formen gegeben. Die Ausstellung bietet aber auch Auskunft darüber, dass Schmuck nicht immer nur als reiner Gebrauchs- und Ziergegenstand angesehen wurde, sondern auch übergeordnete Funktionen erfüllte. In vielen Fällen kam Schmuck jedoch auch eine zusätzliche Wertigkeit zu, so dass er zum Sitz einer übernatürlichen Kraft und zu einem magischen Mittel mit schutz- und heilbringender Wirkung aufsteigen konnte. Schmuck war somit auch häufig der Ausdruck einer Glaubensvorstellung, die in der Natur, in jeder Materie, in jedem Zeichen und Körper eine Gruppe von geheimnisvollen Kräften angezeigt sah. Er bildete daher auch das Element eines Denk- und Handlungssystems, das sich mit diesen sonst nicht erkl?rbaren und meist als überlegen und göttlich eingestuften Erscheinungen auseinandergesetzt hat. Der magisch-religiöse Aspekt wird zwar nicht immer sofort deutlich, doch ergibt sich die ambivalente Bedeutung des Schmucks aus jeweils gut entschlüsselbaren Faktoren. von
Lucas Corso um 12:29
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wMontag, November 18, 2002 |
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Augsburg: Der legendäre Zement der Römer Zu den legendären Errungenschaften der römischen Bautechnologie gehört die Erfindung des Zements. Das Römische Museum Augsburg zeigt vom 22. November 2002 bis 16. Februar 2003 in Zusammenarbeit mit Süd Zement Marketing GmbH eine sehr anschauliche Sonderausstellung zum römischen "Beton", dem aus Sand, Stein, Wasser und gebranntem Kalk gehärteten und formbaren "Stein aus Menschenhand". Neben Fragen der Produktion dieses Baumaterials und dazu präsentierten modernen Testergebnissen im Vergleich mit heutigem Beton werden unterschiedlichste Gebäude und Bauwerke der Antike vorgestellt. Das beeindruckendste, heute noch erhaltene Beispiel stellt das Pantheon in Rom dar, ein Tempel mit einer Kuppel aus Leichtbeton in einer Weite von 43 m. Mit einer Vielzahl von Großfotos, Detailzeichnungen und Modellen, darunter ein Laufradkran, erschließt sich die Anwendung und Nutzung dieses römischen Baustoffes. Antike Großbauten werden in der Ausstellung ebenso vorgestellt wie die weniger bekannte Bautechnik des Unterwasser-"Betons" oder der Einsatz von Rundeisen wie im modernen "Stahlbeton". Originale Geräte der Handwerker, eine römische "Baustelle" und archäologische Funde aus dem römischen Augsburg ergänzen das Bild.
Öffnungszeiten: Montags geschlossen Di - So: 10 - 17 Uhr
Eintrittspreise: Erwachsene 3,00 Euro, Ermäßigung 1,50 Euro
Römisches Museum Augsburg Dominikanergasse 15; 86150 Augsburg, Tel.: 0821´324 4131 Fax: 0821 324 4133 von
Lucas Corso um 09:25
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